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Die Vorteile des Spindel-Systems von SEFAC im Vergleich zu hydraulischen Systemen sind zahlreich.


Die Radgreifer mit Spindelantrieb von SEFAC sind selbsthemmend

Das SEFAC-« Spindel-Mutter » Prinzip ist natürlicherweise selbsthemmend. Diese Sicherheit ist jederzeit aktiv, da die Gewindesteigung zu niedrig ist, damit die Gabel sich nicht von selbst senken kann, wenn die Anlage in Ruheposition ist. Es besteht also kein Risiko, dass sich ein Fahrzeug ohne die Aktivierung des Motors senkt.

Jeder einzelne Radgreifer wird zu ihrer Sicherheit an unserem Prüfstand getestet. Während diesem Test wird jeder Radgreifer einer Belastung mit 150% des Maximalwertes ausgesetzt.

Bei hydraulischen Radgreifern sind zusätzliche Sicherheitselemente notwendig, die im Falle eines Fehlers das ungewollte Absenken der Last verhindern. Dies geschieht üblicherweise mit einer Sperrklinke. Bauartbedingt ist damit nur eine Sicherung etwa alle 5cm möglich.


Mit SEFAC mobile Radgreifer für Nutzfahrzeuge, wählen Sie genau ihre Hebehöhe

Konstruktionsbedingt durch den hydraulischen Zylinder fährt der Hubschlitten bis zu 4m in die Höhe. Bei breiten Fahrzeugen liegt der obere Teil des Hubschlittens nahe an der Karosserie. Wird ein Fahrzeug mit Luftverlust an den Reifen oder mit beschädigter Radaufhängung gehoben, ist ein Kontakt mit dem oberen Teil des Hubschlittens und der Karosserie nicht auszuschließen.

Die Höhe des Hubschlittens ist für die Funktion der Sperrklinke sowie für den hydraulischen Zylinder notwendig.

Bei SEFAC-Radgreifern muss sich der Mechaniker keine Gedanken um die Sicherheit machen. Die selbstsperrende Spindel-Mutter-Kombination verhindert sicher jede ungewollte Änderung der Höhe. Keine Sperrklinke, die gewartet werden muss.


Keine seitliche Belastung mit SEFAC mobilen Radgreifern

Zeichnung eines Radgreifers SEFAC

SEFAC mobile Radgreifer für Nutzfahrzeuge haben keine seitliche Belastung. Durch die hängende Schraube treten nur vertikale Kräfte auf.

Bei hydraulischen Anlagen müssen die Zylinder oft eine seitliche mechanische Spannung erdulden. Bei den meisten Konstruktionen übt der Zylinder einen Druck von unten nach oben aus. Der Hubschlitten ist im Rahmen geführt. Seitliche Belastungen wirken sich auf Steuerplatten und Steuerdichtungen des Hydraulikzylinders aus. Dies kann eine verfrühte Abnutzung verursachen.

Mit dem System von SEFAC, bei dem die Spindel hängt, tritt nur eine vertikale Kraft von oben nach unten auf. Die Spindel arbeitet also nur mit einer Zugbeanspruchung.


Einfaches Konzept = einfache Wartung

Das Konzept einer selbsthemmenden Spindel führt zu einer einfacheren mechanischen Konstruktion, die weniger Bauteilen benötigt und somit auch weniger Wartung:

  • Bei den Spindel-Radgreifern von den SEFAC Radgreifern für LKW, sollen Sie nur regelmäßig die Muttern fetten (entweder manuell oder dank den automatischen Fettkartuschen, die man einmal pro Jahr ersetzen soll). Diese Mutter muss jede 5.000 Hebezyklen ausgetauscht werden (das heißt jede 10 Jahren bei einer Benutzungsfrequenz von 2 Hebezyklen pro Tag). Der Zeitaufwand für den Austausch beträgt ca. 15 Minuten für den Ausbau-Wiedereinbau.
    Das obere Traglager muss einmal im Jahr geschmiert werden.
  • Bei der Kugelumlaufmutter ist die mechanische Wartung noch geringer: das Traglager der Spindel muss einmal im Jahr geschmiert werden. Die Kugelumlaufmutter erfordert eine Schmierung lediglich einmal alle 5 Jahre.

 

Hydraulische Anlagen benötigen mehr Wartungsaufwand: die Dichtungen sind nicht 100% dicht. Kleine Mengen Öl treten aus, Luft kann eindringen.

  • Eine regelmäßige Reinigung der Hydraulikkomponenten ist 1 bis 2 Mal notwendig.
  • Das Hydrauliköl sollte alle 1-2 Jahre gewechselt werden.
  • Die Dichtungen sind regelmäßig ersetzen.
  • Der Zylinder ist regelmäßig auf Beschädigungen zu kontrollieren. Bei Beschädigung ist der Zylinder zu ersetzen, da die Dichtheit nicht gewährleistet ist.
  • Gleitsteine sind regelmäßig zu prüfen und zu ersetzen.

In der Praxis ist man also ganz weit entfernt von der Behauptung « Hydraulik = keine Wartung ».

 

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